FAQ: Fragen - Antworten - Quintessenzen

 

F: Ab welcher Summe kann ich bei Hornig Kunde werden.

A: Ab einer monatlichen Sparsumme von € 25  können wir ein Depot eröffnen.

 

F: Bei welcher Bank wird mein Geld angelegt?

A: Wir arbeiten seit 2003 ausschliesslich mit der FIL Fondsbank aus Frankfurt/Kronberg zusammen.

 

F: Muss ich bei den Fondsergebnissen noch die Managementgebühren abziehen?

A: Nein, sämtliche Gebühren sind in den Charts und Auswertungen bereits berücksichtigt.

 

F: Ich wohne nicht im Raum Frankfurt, kann ich trotzdem Kunde werden?

A: Wir betreuen Kunden deutschlandweit und international.

 

F: Wie kann ich meine Anlagen überprüfen?

A: Sie erhalten einen online Depotbank Zugang und können jederzeit Ihre Anlagen prüfen.

 

F: Wie oft muss ich mich mit dem Thema Anlage beschäftigen, wenn ich Kunde geworden bin?

A: Wir empfehlen ein Jahresgespräch oder nach Bedarf. Da wir Ihnen bei Depotoptimierungen alles unterschriftsreif vorbereiten, ist Ihr Zeitaufwand pro Jahr minimal.

 

F: Was ist ein Investmentfonds?

A: Ein Investmentfonds lässt sich mit einem großen Topf vergleichen, in den viele Anleger einen Teil ihres Vermögens hineinlegen. Die gebündelten Mittel werden dann von Fondsmanagern in verschiedene Vermögenswerte investiert. Dies können z. B. Aktien (Wertpapiere), Renten (Zinspapiere) oder Bankguthaben sein. Die Anlage der eingesammelten Gelder erfolgt dabei im Namen der Fondsgesellschaft aber für gemeinschaftliche Rechnung der Investoren. Alles ist in Deutschland streng gesetzlich geregelt.

 

F: Was kostet eine Beratung bei Hornig?

A: Die Erstberatung ist bei uns kostenfrei und unverbindlich. Wir werden erfolgsabhängig von unseren Produktpartnern bezahlt. Dies kostet Sie als Kunde nichts extra und wird von uns 100% transparent ausgewiesen. Damit sind Interessenskonflikte ausgeschlossen.


F: Was sind die Vorteile von Fonds?

A: In Investmentfonds kann mit geringem Kapitaleinsatz eine breite Streuung des investierten Vermögens erzielt werden. Die Pleite eines Unternehmens, der Ausfall einer Anleihe oder der Fehlgriff beim Erwerb einer Immobilie können als Einzelinvestments zum Verlust eines großen Teils des eingesetzten Kapitals führen. Im Rahmen eines Fonds, der in viele, zum Teil über 100 verschiedene Vermögensgegenstände einer Anlageform investiert, fallen einzelne Ausfälle dagegen kaum ins Gewicht.

Gerade für Anleger, die sich nur ungern mit ihren Finanzanlagen auseinandersetzen, liegt ein weiterer Vorteil von Investmentfonds in ihrem geringen "Betreuungsaufwand". Nach der Entscheidung für ein oder mehrere Sondervermögen müssen sich Fondssparer mit der eigentlichen Geldanlage nicht mehr auseinandersetzen. So entscheiden allein die Fondsmanager - selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben sowie der in den Anlageprospekten festgelegten Grenzen - in welche Werte das Fondsvermögen investiert wird und wann Umschichtungen vorgenommen werden. Research, Titelauswahl und strategische Entscheidungen liegen somit in den Händen professioneller Kapitalmarktexperten.

Ein weiterer Vorteil von Fonds stellte ihre Konstruktion als Sondervermögen dar. So sind die einzelnen Fonds von einander sowie vom Vermögen der Fondsgesellschaft strikt getrennt zu verwalten. Liquiditätsschwierigkeiten oder gar die Pleite der Fondsgesellschaft sind zwar ärgerlich, haben aber keinen direkten Einfluss auf den Wert der Fondsanteile und damit das Vermögen der Anleger. Dies unterscheidet Investmentfondsanteile beispielsweise von Investmentzertifikaten, bei denen es sich von ihrer rechtlichen Struktur her um nichts anderes als Inhaberschuldverschreibungen handelt. So werden Besitzer von Zertifikaten - ähnlich wie Anleihegläubiger - im Extremfall, also bei Pleite des Emittenten, nur aus der Konkursmasse bedient.


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